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Doch die fixe Idee wird nie vergehen, ich sehe es ein.
24.10.13 20:54


Seit Jahren schon war es mein sehnsüchtigstes Ziel, den Buntfalken zu halten. Das Band zu stärken, die Ketten zu härten, elektrisierend genug zu sein, damit er zurück kommt zu mir. Ich denke, ich kann sagen, dass ich erfolgreich war. Ändern konnte ich ihn nicht, seinen Drang nach Freiheit, Unabhängigkeit, seine Selbstsucht, seine Egozentrik wird er behalten. Doch auch wenn er fort strebt von mir, soweit weg ist, dass ich ihn nicht mehr sehen, nicht mehr spüren kann, so weiß ich doch, dass er zurückkommt. In mir drin ist eine Sicherheit gewachsen, an die ich lange Zeit nicht glauben konnte. Er und ich, das wird nie enden. Nie.
Doch mit dieser Gewissheit hat es sich in mir verändert. Um beieinander zu sein, lügen wir. Verletzen Menschen. Verletzen einander. Bringen doch nur unser Schlechtestes hervor. So sollte es nicht sein.
Mit dieser Gewissheit hat sich mein Ziel, mein Traum verändert. Wenn ich jetzt nach vorne schaue, in die Zukunft schaue, dann ist der Buntfalke noch Teil meines Lebens, aber nicht mehr mein Leben. Er ist nicht mehr mein Leben. Wir werden niemals zusammen sein, niemals miteinander in Zweisamkeit glücklich sein. Diese Art von Miteinander ist uns nicht bestimmt.  
Der Traum ist fort und die Sicherheit vermag nicht den ganzen Raum zu füllen. Viel Luft ist dort, wo früher immer er gewesen ist. Soviel Leere und keine Perspektive.
21.10.13 00:17


Es ist kein Spiel. Ist nie eins gewesen. Es wird Zeit, dass wir es begreifen.
Wir verletzen Menschen. Schon wieder "sie". Und vor allem einander. Es muss aufhören.
Er ist ein Teil von mir. Meine Liebe zu ihm ist ein Teil von mir. Genau wie der Schmerz. Niemals werde ich ihn verlieren.
Doch es heißt nicht, dass wir beieinander sein werden. Wir sind nicht in Stein gemeißelt.
Vielleicht muss ich anfangen zu begreifen, dass es manchmal einfach nicht reicht.
14.10.13 19:30


Manchmal wünsche ich mir, dass er aufhört mich zu wollen, aufhört mich gern zu haben. Dass er mir endlich diese Entscheidung abnimmt, die ich unfähig bin zu fällen.
8.10.13 22:48


Tagsüber geht es mir gut. Tagsüber bin ich zufrieden mit dem Ist-Zustand. Tagsüber verstehe ich die Regeln.
Aber wenn die Nacht aufzieht, dann kippt der Spiegel.
Ich vermisse ihn. Vermisse die körperliche Nähe, die emotionale Nähe, vermisse den Gedankenaustausch. Es ist so viel, dass uns ausmacht. Was nützt mir die Gewissheit seine steten Rückkehr, wenn die Sehnsucht doch jetzt zu groß ist? Jetzt und nicht erst nächste Woche? Was nützt es mir?
6.10.13 21:28


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